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Strandurlaub in St. Peter-Ording

Im äußersten Westen der nordfriesischen Halbinsel Eiderstedt erstreckt sich der breiteste und längste Sandstrand an der deutschen Festlandsküste. Dahinter liegt im Schutz der Dünen der Badort St. Peter-Ording.

Im nördlichen Ortsteil Ording führt ein Bohlenweg quer durch den Nordseesand, auf dem Fußgänger und Radfahrer bequem und sicher bis zur Badestelle kommen, etwas weiter südlich gibt es sogar die Möglichkeit, gegen eine Gebühr mit dem Auto bis fast an die Wasserkante fahren. In der Ortsmitte führt die breite, zur Fußgängerpromenade ausgebaute Badbrücke auf Ständern hoch durch die Salzwiese bis zur Brandung, und im südlich gelegenen Ortsteil Böhl bringt ein Linienbus diejenigen Gäste zum Strand, die nicht laufen oder radeln wollen. Am Strand kann man natürlich Strandkörbe mieten, Burgen bauen und endlos lange Spaziergänge machen - in der fast unendlich scheinenden Weite des Sandes findet auch in der Hochsaison jeder so viel Ruhe, wie er braucht.

Wer es etwas weniger beschaulich mag, kann an gekennzeichneten Strandabschnitten seinen Drachen steigen lassen oder Surfen lernen. Der stetige und kräftige Westwind macht den Strand zum Revier der Strandsegler, deren rasante Regatten man im Sommer oft verfolgen kann.
Wahrzeichen des Strandes von St. Peter-Ording sind die Pfahlbauten:

Auf hohen Holzgerüsten sind vier Strandcafés vor den winterlichen Sturmfluten gut geschützt, und auch im Sommer kann man bei Flut schon einmal nasse Füße bekommen, wenn man sich an einem Eis oder einem kühlen Bier erfrischen will.

 
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